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Der Macher des Tütenwahnsinns:
I Put Myself Before - oder Ich stelle mich vor

Geboren am 4. Juli . . . oh nein, lassen wir diese Heldengeschichten doch besser.

Außerdem bin ich gar nicht am 4. Juli geboren. Und soviel hab ich in meinem Leben noch nicht mitgemacht, dass ich daraus eine lange Story formen könnte.

1975

In der niedersächsischen Stadt Gifhorn wird ein nettes Menschlein geboren. Das bin ich!

1976

Ich bekomme Zähne. Aber so lange halten die ja gar nicht . . . (siehe auch 1995)

1977

War wohl nicht so’n toller Jahrgang. Ich kann mich an nichts erinnern . . .

1978

Ich bekomme eine Schwester. Julia heisst die, und wir werden noch viel Spaß zusammen haben.

1979

Der Jahrhundertwinter. Meine ersten weißen Weihnachten (glaub ich jedenfalls).

1980

Irgendwie hab’ ich das Jahr aus meinem Gedächtnis verdrängt.

1981

Die Gammelzeit hat ein Ende; ich muss zur Schule. Schluss mit lustig: Hausaufgaben ohne Ende - aber lesen kann ich schon vorher. Mein Opa hat’s mir beigebracht. Das “Schulbuch” war übrigens genau die Tageszeitung, bei der ich später meine Ausbildung machen würde. Aber das kann ich ja 1981 noch gar nicht ahnen.

1982

Meine Schwester Christina wird geboren. Ach so, fast hätte ich ihn vergessen, meinen Bruder Rouven. Der ist schon seit 1981 “da”, inzwischen auch bei der Bundeswehr und wahrscheinlich eher Leutnant als ich Stabsgefreiter. Immer diese Reserveoffiziere . . .

1983

Da fällt mir grad’ nix ein!

1984

Hier leider auch nicht . . .

1985

Heisse Sachen waren ja schon immer meine Stärke, also schau’ ich mal bei der Jugendfeuerwehr, was es da so zu löschen gibt.

1986

In der 6. Klasse werde ich Chefredakteur unserer Schülerzeitung. Ein lustiges Unternehmen - bringt Freistunden, viel Spaß, aber auch etwas Ärger. Als wir ein leicht sarkastisches Gedicht über eine Lehrerin ins Blatt heben, lässt der Direktor die gesamte Auflage einstampfen. Von wegen Pressefreiheit!

1987

Ich weiss gar nicht mehr, ob’s das richtige Jahr ist: Beim Schützenfest gehe ich eher unfreiwillig in den Schießstand und werde prompt Kinderschützenkönig. Komisch, bei der Bundeswehr war ich nie mehr so gut am Gewehr.

1988

Ich bin 13 - wohl keine Glückszahl, denn heute leide ich unter Gedächtsnisschwund, was dieses Jahr betrifft.

1989

Ich schreibe meinen ersten Zeitungsartikel - über ein Jugendfeuerwehr-Zeltlager. So schlecht kann er gar nicht gewesen sein: Ich darf weitere Berichte einreichen!

1990

Meine erste große Liebe heißt Evelyn. Sie ist blond, nett und heute längst Geschichte . . .

1991

Ich starte zum zweiten Schritt meiner Schützen-Karriere und werde Jungschütze. Mit den Königswürden klappt’s leider nicht mehr so gut wie in Kinderzeiten.

1992

Ähem. Muss wohl ein ereignisloses Jahr gewesen sein, mir fällt jetzt nichts Wichtiges ein.

1993

Endlich: Führerschein! Mein erstes Auto ist ein heisser froschgrüner Kadett. Sehr lustig: Bei starkem Regen fliegen gern mal die Scheibenwischer davon. Und was ein Choke ist, habe ich bis heute nicht begriffen! War immer wieder herrlich mitten auf der belebten Kreuzung liegenzubleiben, weil man wieder nicht genug Gas gegeben hat.

1994

School’s out forever - Abi 94 heisst das Motto. Und mit der Feuerwehr geht’s ins Zeltlager. Ich bin aber nicht mehr als Löschmann dabei, sondern als Radiomacher. Wir starten ein Zeltlagerradio (mit echtem UKW-Sender, Frequenz 97,7). Ich lecke Rundfunkblut - und komme nicht mehr davon los . . .

Vorerst bleibe ich aber der Zeitung treu - und starte eine Ausbildung (Volontariat) bei der Tageszeitung.

1995

Ich fange an, meine kärglichen Finanzen gewinnbringend anzulegen: in Gold. Meine erste Zahnkrone ist fällig.

1996

Mein Volo macht immer mehr Spaß. Inzwischen bin ich für eine tägliche Zeitungsseite verantworlich und entwickle ein Jugend-Special, das jede Woche erscheint. Dafür bin ich immer wieder bei Konzerten von damals aktuellen Bands: Mr. President, DJ Bobo und Caught In The Act zum Beispiel. Kennt die heute noch jemand?

1997

“You’re In The Army Now”: Status Quo’s Hit wird am 5. Mai für mich Wirklichkeit. Mein Wehrdienst beginnt in Mayen, fast 500 Kilometer weg von zuhause. Ich starte lieber schon am Vortag, übernachte im Hotel, verfahre mich trotzdem blöd und komme erst viel zu spät in der Kaserne an. Das ist schon mal der erste Anschiss beim Bund . . . Meinen Geburtstag opfere ich der Grundausbildung (eine Feierstunde zwischen 23 und 24 Uhr wurde mir genehmigt; na toll!)

1998

Mein erster Auslandseinsatz führt mich nach Bosnien. Noch ahne ich nicht, dass ich noch weitere dreimal dort sein werde. Und auch in diesem Jahr hat die Bundeswehr mich am Geburtstag voll im Griff: Happy Birthday in Bosnien (wir feiern sogar zwei Stunden lang).

1999

Ob Du’s glaubst oder nicht: Der 26. Juni, mein Geburtstag, ist wieder ein wichtiger Tag für die Bundeswehr: Unser Bataillon feiert Geburtstag, ich nicht, moderiere stattdessen die Bühnenshow, kriege dort einen Höllensonnenbrand und finde abends doch noch eine Stunde für die private Feier.

2000

Ich mache ein Praktikum und verbringe daher meinen Geburtstag im fröhlichen Thüringen. Weimar ist echt eine pulsierende Stadt. Meine Eltern kommen zum Gratulieren vorbei (ist ja immerhin der 25.!) - Wieder kein Geburtstag.

2001

Dieses Jahr kriegt die Bundeswehr meinen Geburtstag nicht: Ich bin Abgänger 04/01! Aber vielleicht arbeite ich am 26. Juni ja schon für einen erfolgreichen Radiosender. Falls ja, opfere ich diesem gern meinen Geburtstag.

NAME:
Manuel Wauschkies

GEBURTSTAG-/ORT:
26.06.1975/Gifhorn

AUGENFARBE:
blau

HAARFARBE:
dunkelblond

KÖRPERGRÖSSE:
177 cm

LEBENDGEWICHT:
67 Kilogramm

SCHUHGRÖSSE:
43

HOSENGRÖSSE (W/L):
32/32

PERSONENKENNZAHL:
260675-W-20222

SPENDENKONTONUMMER:
42 359 082 345

Deshalb mach ich’s kurz und knapp und lass Dich mal schnell wissen, was wann mit mir passierte.  Falls Dir das nicht reicht (ich wusste es), gibt’s im fröhlich-grünen Kasten noch die Detailinfos!

 
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